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Team.F auf dem Podium beim Ökumenischen Kirchentag 2010 in München
v.l.n.r. Siegbert Lehmpfuhl, Simone Wenzler, Dieter Endres, Franz-Adolf Kleinrahm, Bischof i.R. Jürgen Johannesdotter, Bischof Dr. Felix Genn, Annette Keinath-Specht Stephanie zu Guttenberg: „Kinder stark machen“Führende Experten diskutieren auf Familien-Tagung vom 11.-13. Juni 2010 in der Düsseldorfer Universität Wie werden Kinder zu jungen Persönlichkeiten mit gesundem Selbstbewusstsein? Wie können Kinder ihr angeborenes Potenzial ausschöpfen? Wie lassen sich die zunehmenden Auffälligkeiten von Jugendlichen erklären und wie kann die Gesellschaft diesen Herausforderungen nachhaltig begegnen? Diese Fragen werden vom 11.-13. Juni auf der Familien-Tagung mit dem Titel „Das Geheimnis erfolgreicher Bildung“ diskutiert. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Stephanie Freifrau zu Guttenberg und wird vom Familiennetzwerk Deutschland organisiert. 17 Fachleute aus dem In- und Ausland richten sich mit Vorträgen rund um die Themen Bindung, Bildung und Erfolg an Eltern, Ärzte, Lehrer und Erzieher. Zu den Referenten zählen unter anderem der kanadische Entwicklungspsychologe Professor Gordon Neufeld sowie Wolfgang Bergman, Leiter des Instituts für Kinderpsychologie und Lerntherapie in Hannover. Für Abwechslung sorgen 6 Filmeinlagen, die das Programm ergänzen und veranschaulichen. „Wir müssen unsere Kinder stark machen“, sagt Stephanie zu Guttenberg, die Schirmherrin des Kongresses. Kinder zu ausgeglichenen, selbstbewussten Jugendlichen heranzubilden, das sei die wichtigste Aufgabe der Eltern und der gesamten Gesellschaft, so die Ehefrau des Bundesverteidigungsministers: „Dann kommt der Erfolg in der Schule und im Leben fast von alleine.“ Die Kinderärztin und Initiatorin des Kongresses, Maria Steuer, sagt: „Stabile junge Erwachsene sind nicht nur ein Privatvergnügen der Eltern - die Diskussion um die Investition in die Bildung der Kinder im Alter von ein und drei Jahren ist brandaktuell und von enormer Bedeutung für das gesamte Land“. Diese Thematik werde unter anderem von Pädagogen, Ärzten, Psychologen und Kindertherapeuten auf der Tagung beleuchtet und auch im Diskussionsforum mit den Teilnehmern diskutiert werden, so Maria Steuer: „Wenn wir als Gesellschaft die Erziehungsarbeit der Eltern wertschätzen, so stärken wir damit auch ihren Mut, wieder mehr Kinder zu kriegen – und bauen an einer Zukunft für unser Land“. Die Teilnahme an dem zweitägigen Familien-Kongress kostet zwischen 65 und 105 Euro, inklusive Verpflegung. Die Tagung wird mit 12 Punkten durch die Ärztekammer Nordrhein zertifiziert. Anmeldung unter www.familie-ist-zukunft.de oder an der Tagungskasse. Das Familiennetzwerk ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Vereinen, Institutionen, Familien und Wissenschaftlern. Es setzt sich u.a. dafür ein, dass die Bedürfnisse von Kindern in der so genannten Vereinbarkeitsdebatte berücksichtigt werden und finanzielle Gerechtigkeit für Familien hergestellt wird. Pressekontakt:
Hintergrundinfos: Familiengründung im Jahr 2010: Das Kind ist noch nicht geboren, schon müssen seine Eltern die Aufteilung der Elternzeit verhandeln. Liebevolle Mutter und fürsorglicher Vater möchte man natürlich sein, die Karriere darf darunter aber auch nicht leiden. Ist das Kind dann auf der Welt, stehen die nächsten komplizierten Entscheidungen an. Optimale Startchancen soll das Kind haben. Nur helfen dabei jetzt besser PEKIP, PIKLER, Babyschwimmen oder der Musikgarten? Kita, Krippe, Kinderfrau oder Tagesmutter? Beruf im Blick, Kind an der Hand, vielfältige Erwartungen am Bein, Familienpolitik im Rücken: Von jungen Eltern wird heute viel erwartet. Vielleicht zu viel? Pressemeldung der Deutschen Evangelischen AllianzIch habe einen Traum: Regierungskrisengipfel im Kanzleramt Angesichts des dramatischen Einbruchs der Geburtenrate ist „Weiter so“ tödliche Medizin Jetzt steht fest, was vorhersehbar war: Die Geburtenrate ist weiter dramatisch eingebrochen. Dass wir 2009 die niedrigste Geburtenzahl seit Jahrzehnten einfuhren, muss die Alarmglocken läuten lassen. Denn im Gegensatz zu allen anderen uns mitunter aufschreckenden Katastrophenmeldungen haben wir es hier mit einem Super-GAU zu tun, der längst vorhersehbar war und der ohne rasche langfristige Gegenmaßnahme konsequent zum Aussterben der Bevölkerung in Deutschland führt. Ich träume davon, dass die Bundeskanzlerin jetzt zu einem Krisengipfel ins Kanzleramt einlädt. Denn alle Karten müssen jetzt auf den Tisch. Der Offenbarungseid ist zu offensichtlich, dass die Familienpolitik seit Jahrzehnten das natürliche Ziel verfehlt: Mut zum Kind, Mut zur Familie. Darum müssen jetzt auch endlich andere Ratgeber her, die sich in Sachen Familienpolitik nicht mehr von nur vordergründigen Interessen der Wirtschaftspolitik leiten lassen und erst recht nicht von den Interessen der Selbstverwirklichung der heute lebenden Generation, sondern die langfristige nachhaltige Interessen in den Vordergrund stellen. Unser Land braucht Kinder. Kinder brauchen Eltern. Eltern brauchen Zeit. Wer sich vollzeitlich für Kinder Zeit nimmt, darf nicht mehr länger mitleidig begleitet, wirtschaftlich benachteiligt, als „Heimchen am Herd“ verspottet und sozialrechtlich diskriminiert werden. Eine alternative Familienpolitik ist möglich. Die Vorschläge liegen bereit. Worauf warten wir noch? Aschewolken, Griechenland, Milliardenverschuldung – wichtige Themen. Aber wenn wir unsere Hausaufgabe der Familienpolitik nicht endlich entschieden angehen, fehlen uns künftig die Menschen, die die Herausforderung der Zeit schultern können. Darum ist rascher Abschied vom ideologischen Ballast unserer Gesellschaft nötig und Konzentration auf das Wesentliche. In der Familienpolitik einfach auf dem eingeschlagenen weiterzugehen unter dem Motto „Weiter so!“ würde bedeuten, weiter die tödliche Medizin der Selbstverwirklichung einzunehmen und die Zukunft unserer Gesellschaft noch weiter aufs Spiel zu setzen. Man darf sich dabei nicht damit vertrösten, dass die Geburtenrate von etwa 1,35 Kinder pro Frau nicht noch weiter abgenommen habe und die Zahl der gebärfähigen Frauen natürlich gesunken sei und es deshalb normal sei, dass die Geburtenzahl abnehme. Die Kenntnis der Grundrechenarten müssten eigentlich dafür ausreichen, dass wir jetzt ein nachhaltig wirkendes Sofortprogramm brauchen, das darauf zielt, die Geburtenrate mindestens auf 2,1 zu erhöhen. Nur so könnte die katastrophale Talfahrt wenigstens in 25 bis 30 Jahren gestoppt werden. Alles andere hilft nicht! Darum brauchen wir jetzt den Krisengipfel für eine neue Familienpolitik!
Hartmut Steeb Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz TEAM.F Männertag 2010 in Kassel: BibelTV-Bericht und weitere PresseberichteZu den Berichten (http://www.männertagteam-f.de/2010bibeltv.htm) Raumgreifend: Kinder nehmen sehr viel Platz einMainz, 15. April 2010. – Schon das eigene Kinderzimmer macht es deutlich: 73 Prozent der 8- bis 12-Jährigen und sogar 99 Prozent der 10-jährigen Einzelkinder verfügen heute über persönliche Wohn-, Spiel- und Rückzugsräume. Auch sind Kinder der „Mittelpunkt der Familien“. 56 Prozent der Mütter und 53 Prozent der Väter richten ihr Leben stark an den Bedürfnissen ihrer Kinder aus. Das GENERATIONEN-BAROMETER 2009, eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des FORUMs FAMILIE STARK MACHEN e. V., dokumentiert, wie sich Stile und Ziele von Erziehung im Vergleich der Generationen verändert haben. Kinder brauchen Väter „Vaterlose Kinder sind anfälliger für Gewalt, Kriminalität und Selbstmord“
Sie schreibt: Die 650 ehrenamtlichen Mitarbeiter und 40 Hauptamtlichen von Team.F wünschen Frau Dr. Kristina Köhler und Ole Schröder eine gelingende Ehe unter dem Segen Gottes. Das Team.F Leitungsteam Rangsdorf, 12.2.2010 Tabarz, 12.2.2010 Ein verlängertes Traugespräch 11. Februar 2010 von Redaktion GLAUBE+HEIMAT Kurse für Ehepaare, Verliebte und Verlobte – Arbeit an der Partnerschaft dauert lebenslang Über den Schutzpatron der Liebenden gibt es keine belegten Lebensdaten. Der heilige Valentin soll im 3. oder 4. Jahrhundert gelebt und trotz Verbotes des römischen Kaisers Paare christlich getraut haben, was seine Hinrichtung zur Folge hatte. Zudem, so ist mancherorts zu erfahren, habe er in Beziehungskrisen geholfen. Beides jedenfalls wäre ein guter Grund, dass Christen am Valentinstag besondere Gottesdienste feiern. sueddeutsche.de interviewt Team.F-Mitarbeiterin Anabell Schrader
Ein Anruf bei Anabell Schrader, die Ehekurse veranstaltet und erklärt, was man tun kann, um verlorengegangene Gefühle für den Partner wieder zu wecken. Familieninitiativen, Kirchengemeinden, Unternehmen und Kulturbetriebe bieten während der bundesweiten Aktion "Marriage Week" vom 7. bis 14. Februar Gelegenheiten, Zeit zu zweit zu verbringen. Bei Anabell Schrader aus Müden in Niedersachsen und ihrem Mann Günter kann man zum Beispiel ab Samstag einen Ehekurs belegen. sueddeutsche.de: Wie kommen Sie dazu, einen Ehe-Kurs anzubieten? Anabell Schrader: Mein Mann und ich begleiten seit 20 Jahren ehrenamtlich Paare und halten Ehe-Vorbereitungskurse bei "Team F", einer christlichen Familieninitiative. Vorher hatten wir selbst ein solches Seminar belegt, und das hat uns sehr angesprochen. In Deutschland gibt es für alles Scheine und Ausbildungen, aber heiraten tut man einfach so. Man macht dann einfach das, was man bei anderen sieht. Gute Ehe-Vorbilder fehlen aber oft. Pressespiegel Unter der Überschrift "Impulse für eine glückliche Zweisamkeit" berichtet die Hilpoltsteiner Zeitung am 2.2.2010 über die Vielzahl und Vielfalt von Veranstaltungen im Rahmen der Marriage Week ab 7.2.2010 im Nürnberger Raum. Weitere Informationen zur Marriage Week unter www.marriage-week.de. Erzbischof von Berlin - Georg Kardinal Sterzinsky begrüßt die Aktivitäten der Marriage Week
Dabei ist erstaunlich wenig im Blick die Bindung, die einem Menschen das Leben schenken: die Beziehung seiner Eltern. Für den einzelnen Menschen wie für die Gesellschaft insgesamt ist es ein Vorteil, ja ein Segen, wenn in einer Ehe Mann und Frau einander versprechen, In Liebe und Treue zueinander zu stehen und diese Partnerschaft ein Leben lang zu gestalten. Darin liegt der tiefe Sinn des Artikels 6 unseres Grundgesetzes. Wenn die europäische und ökumenische Kampagne „Marriage week – die Woche der Ehepaare“ die Bedeutung der Ehe wieder stärker ins öffentliche Bewußtsein rücken will, dann möchte ich das ausdrücklich unterstützen. Papst Benedikt XVI. sieht in seiner Enzyklika „Caritas in veritate“ ebenfalls diese Notwendigkeit, wenn er schreibt: „Daher wird es zu einer sozialen und sogar ökonomischen Notwendigkeit, den jungen Generationen wieder die Schönheit der Familie und der Ehe vor Augen zu stellen sowie die Übereinstimmung dieser Einrichtungen mit den tiefsten Bedürfnissen des Herzens und der Würde des Menschen. In dieser Hinsicht sind die Staaten dazu aufgerufen, politische Maßnahmen zu treffen, die die zentrale Stellung und die Unversehrtheit der auf die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau gegründeten Familie, der Grund- und Lebenszelle der Gesellschaft, dadurch fördern, indem sie sich auch um deren wirtschaftliche und finanzielle Probleme in Achtung vor ihrem auf Beziehung beruhenden Wesen kümmern.“ (Nr.44) Ich wünsche den vielen Veranstaltungen und Aktionen, die diesem Ziel dienen, ein breites Echo in der Öffentlichkeit und die Aufmerksamkeit derer, die an entscheidenden Positionen unsere Gesellschaft prägen. Besonders begrüße ich das engagierte Miteinander so vieler unterschiedlicher Gruppen in diesem gemeinsamen Anliegen. Den mitwirkenden und teilnehmenden Ehepaaren wünsche ich Bestärkung und gute Anregungen zur Gestaltung ihres Ehe-Alltags und viel Freude im Leben miteinander und füreinander. Georg Cardinal Sterzinsky Berlin Vorsitzender der bischöflichen Kommission für Ehe und Familie In einer Stellungnahme zur ersten deutschen Scheidungsmesse sagte Siegbert Lehmpfuhl als Leiter von Team.F und Vorsitzender der Marriage Week Deutschland:
Auch der Leiter der christlichen Ehe- und Familienarbeit Team.F und Vorsitzende der „Marriage-Week Deutschland“ (Woche für Ehepaare), Siegbert Lehmpfuhl (Rangsdorf bei Berlin), übte Kritik an der Messe. Dem Thema Scheidung werde man auf diese Weise nicht gerecht. Er trete für eine lebenslange gelingende Beziehung zwischen Mann und Frau in der Ehe ein. Christen sollten daran arbeiten, dass viele Paare ihre Ehe auf einem festen Fundament bauen. Der Glaube an Jesus Christus könne dabei helfen. Die Marriage-Week, die vom 7. bis 14. Februar zum zweiten Mal in Deutschland stattfindet, setze ein deutliches Zeichen für den Wert der Ehe zwischen Mann und Frau. PRESSEMITTEILUNG 18. Dez. 2009 Betreuungsgeld als erster Schritt zur Wahlfreiheit bleibt unverhandelbar.19 familiennahe Organisationen und Experten unterstützen Bundeskanzlerin Merkel und Familienministerin Köhler in einem Gemeinsamen Offenen Brief. Die Unterzeichner, darunter Wolfgang Bergmann, Albert Wunsch, Christa Meves, Maria Steuer und Hedwig v. Beverfoerde erinnern an das Wahlfreiheits-Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Gleichzeitig warnen sie davor, das mit dem Kinderförderungsgesetz beschlossene Betreuungsgeld von 150 Euro ab 2013 für Eltern, die ihre Kinder in den ersten drei Lebensjahren selbst erziehen, weiter infrage zu stellen. Dies könnte zum Anlass werden, auch das bundesweite Krippenausbauprogramm neu zu diskutieren. Die europäischen Nachbarn (Schweden, Finnland, Norwegen und Frankreich) wundern sich über die deutsche Geldmissbrauchshysterie. Dort werden mit nachhaltigem Erfolg erheblich höhere Betreuungsgelder an selbsterziehende Eltern gezahlt. Team.F Leitung
Überreichung der Anerkennungsurkunde durch Kurator der Stiftung Familiensinn |
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